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Autor Thema: "Wettersprüche und Bauernsprüche"  (Gelesen 31501 mal)
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manu-6910
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« am: 30. Dezember 2007, 14:12:54 »

Wie der Thread schon sagt allgemeine Sprüche zum Wetter und so. Zwinkernd

1.Regnet´s an Sankt Nikolaus,wird der Winter streng und graus.

2.Sind im Winter die Drosseln noch da,ist der Winter noch nicht so nah!

3.Viel Wind in den Weihnachtstagen,reichlich Obst die Bäume tragen.

4.Wind in der Silvesternacht,für Neujahr keine Hoffnung macht.

5.Wenn im März viel Nebel fallen,im  Sommer viele Gewitter schallen.
 

MfG
« Letzte Änderung: 26. März 2011, 20:48:45 von manu-6910 » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 30. Dezember 2007, 14:57:52 »

Januar
Neujahrsnacht still und klar,
deutet auf ein gutes Jahr!

Ist der Januar hell und weiß,
wird der Sommer sicher heiß.

Januar kalt und rauh -
nutzt dem Getreidebau.

Ist am Dreikönig (06.) kein Winter,
folgt auch keiner mehr dahinter.

Klirrt im Januar Eis und Schnee,
gibt es zur Ernte viel Korn und Klee.

Januar muss vor Kälte knacken,
wenn die Ernte soll gut sacken.

Wächst das Gras im Januar,
wächst es schlecht das ganze Jahr.

Februar
Ist´s ein kalter Februar,
wird´s ein gutes Roggenjahr.

Nebel im Februar
bringt Regen oft im Jahr.

Wenn es im Februar nicht schneit,
dann schneit es in der Osterzeit.

Wenn im Februar die Lerchen singen,
wird es uns Frost und Kälte bringen.
März
Märzenregen
bringt keinen Segen.

Ein nasser und fauler März
ist der Bauern Schmerz.

Wenn es donnert in den März hinein,
wird der Roggen gut gedeihen.

Friert es an Gertrud (17.),
der Winter noch 40 Tage nicht ruht.
April
Bauen im April die Schwalben,
gibt's viel Futter, Korn und Kalben.

April nass und kalt,
wächst das Korn wie ein Wald.

Ist der April schön und rein -
wird der Mai um so wilder sein.

Regen im April -
jeder Bauer will.
Mai
Nordwind im Mai
bringt Trockenheit herbei.

Ein nasser Mai
schafft Milch herbei.

Regen im Mai
bringt Wohlstand und Heu.

Vor Nachtfrost bist du sicher nicht,
bevor Sophie (15.) vorüber ist.
Juni
Soll gedeihen Korn und Wein,
muss im Juni warm es sein.

Juni kalt und nass,
lässt leer Scheune und Fass.

Das Wetter am Siebenschläfertag (27.6.),
sieben Wochen bleiben mag.

Peter und Paul (29.6.) hell und klar,
wird es ein gutes Jahr.

Bleibt´s im Juni kühl,
wird´s dem Bauern schwül.
Juli
Die Julisonne arbeitet für zwei!

So golden die Sonne im Juli strahlt,
so golden sich der Weizen mahlt.

Juli heiß,
lohnt Müh' und Schweiß.

Macht der Juli uns heiß,
bringt der Winter viel Eis.

Hundstage (23.7. - 22.8.) hell und klar,
zeigen an ein gutes Jahr.
AugustFängt der August mit Hitze an,
bleibt sie lang die Schlittenbahn.

Im August viel Höhenrauch,
folgt ein strenger Winter auch.

Im August der Morgenregen
wird sich meist vor Mittag legen.

Wenn es im August von Norden weht,
beständiges Wetter vor dir steht.

Wie das Wetter am Mariä Himmelfahrtstag (15.08.),
so der ganze Herbst sein mag.
September
Schönes Wetter hat auf Wochen
des Ägidius (1.9.) Sonnenschein dir versprochen.

Ägidius (1.9.) Regen,
kommt ungelegen.

Der September ist der Mai des Herbstes.

Gibt Michaeli (29.9.) Sonnenschein,
wird es in zwei Wochen Winter sein.

Wenn Michael (29.9.) durch Pfützen geht,
ein milder Winter vor uns steht.
Oktober
Ist der Oktober warm und fein,
kommt ein harter Winter rein.
Ist der Oktober aber nass und kühl,
mild der Winter werden will.

Oktober rauh - Januar lau.

Wenn das Blatt am Baume bleibt,
ist der Winter noch sehr weit.

Gießt St. Gallus (16.10.) wie ein Fass,
wird auch der nächste Sommer nass.

Wenn Simon und Juda (28.10.) vorbei,
ist der Weg dem Winter frei.
November
November tritt oft hart herein,
braucht nichts dahinter zu sein.

Im November kalt und klar,
wird mild und trüb der Januar.

Hat Sankt Martin (11.11.) einen weißen Bart,
wird der Winter streng und hart.

Novemberdonner schafft guten Sommer.

Im November Morgenrot
mit langem Regen droht.
Dezember
Sturm im Dezember und Schnee,
schreit der Bauer juchhee.

Wenn man den Dezember soll loben,
muss er frieren und toben.

Wie der Dezember pfeift,
so tanzt der Juni.

Wenn´s im Dezember nicht wintert,
sommert´s im Juni auch nicht.

Ist es grün zur Weihnachtsfeier (25.12.),
fällt der Schnee auf Ostereier.

Silvesternacht (31.12.) düster oder klar,
zeigt an ein gutes neues Jahr

so das wars erstmal  Grinsend

TIPP: Mehr Infos und weitere Bauernregeln findet man unter www.bauernregeln.net  Zwinkernd
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Pessimisten sehen in jeder Aufgabe ein Problem. Optimisten sehen in jedem Problem eine Herausforderung.
manu-6910
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« Antworten #2 am: 30. Dezember 2007, 15:04:33 »

Servus,

Im Januar viel Regen und wenig Schnee, tut Saaten, Wiesen und Bäumen weh.

Auf kalten trocknen Januar folgt oft viel Schnee im Februar.

Braut der Januar Nebel gar, wird das Frühjahr naß führwahr.

Wirft der Maulwurf seine Hügel neu, währt der Winter bis zum Mai.

Wieviel Regentropfen ein Januar, soviel Schneeflocken im Mai.

Je frostiger der Januar, desto freundlicher das Jahr.

Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.

Wächst das Gras im Januar, so wächst es schlecht im ganzen Jahr.

Ist der Januar kalt und weiß, kommt der Frühling ohne Eis.

Läßt der Januar Wasser fallen, lässt der Lenz es gefrieren.


MfG
« Letzte Änderung: 26. März 2011, 20:51:13 von manu-6910 » Gespeichert

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« Antworten #3 am: 30. Dezember 2007, 16:29:23 »

TIPP: Mehr Infos und weitere Bauernregeln findet man unter www.bauernregeln.net  Zwinkernd

Hat mich jetzt auch schwer gewundert, dass du sowas kennst  Zunge
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Das Leben muss weiter gehen, auch wenn die Welt sich ein Stück weit langsamer dreht... :-(
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« Antworten #4 am: 30. Dezember 2007, 17:53:27 »

Kräht der Hahn auf dem Mist ändert sich´s Wetter oder es bleibt wis ist.
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Lebe dein leben wie es ist, denn du hast nur dieses!

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Am Trekker daheim im Stall zuhause!

Das ist der Interessiert-mich-Becher \_/ ... Oh guck mal, er ist leer !

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« Antworten #5 am: 30. Dezember 2007, 19:34:08 »

Grünt die Eiche vor der Esche hält der Sommer große Wäsche.

Grünt die Esche vor der Eiche hält der Sommer große Bleiche.


Dieses Jahr hat das mit der ersten sogar genau gepasst die Eichen waren grün und die Eschen hatten noch kein Laub.
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MfG Henning
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« Antworten #6 am: 01. Januar 2008, 18:47:44 »

Servus,
Habe hier noch ein paar Sprüche aus meinem neuem Bauernkalendar 2008 gefunden!
1.Januar recht hoher Schnee , heißt im SOmmer hoher Klee.
2.Morgenrot am Neujahrstag,Unwetter bringt unf große Plag!
3.Wenn bis Dreikönigstag kein Winter ist,kommt keiner mehr nach dieser Frist.
4.War Dreikönig hell und klar,gibt´s viel  Wein in diesem Jahr.
5.Hocken die Hühner in den Ecken,kommt der Winter mit Frost und Schrecken.
6.Im Januar die Sonne hat weder Kraft noch Wonne.
7.Wenn Agnes und Vinzenz kommen,wird Neuer Saft im Baum vornommren.
8.Wächst das Gras im Januar,ist´s im Sommer in Gefahr!
9.Sonnt sich die Katz´´ im Januar,liegt sie am Ofen im Februar.
10.Kommt der  Frost im Januar nicht ,zeigt im März seîn Gesicht.^
       MfG
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« Antworten #7 am: 19. Januar 2008, 12:38:31 »

ich hab hier noch einen, das ist zwar keine traditionelle bauernregel aber, naja...

fliegt der Bauer übers Dach, ist der Wind weiß Gott nicht schwach
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Gruß Manuel
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Ihr Baggerfahrer machts persönlich


« Antworten #8 am: 19. Januar 2008, 12:45:56 »

Hallo erstmal...

Ist es zu Silvester hell und klar - ist am nächsten Tag Neujahr !?!

... Zwinkernd ...
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... =)

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« Antworten #9 am: 20. Januar 2008, 12:41:25 »

Hallo erstmal...

Ist es zu Silvester hell und klar - ist am nächsten Tag Neujahr !?!

... Zwinkernd ...

Tag
He.. Unentschlossen ... hab i ja noch nie gehört!Es ist ja eigentlich ja auch klar dann wenn´s Silvester ist, ist am nächsten
Tag Neujahr ! Oder??? Grinsend

sg

 Augen rollen Spinnst du??
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« Antworten #10 am: 09. Februar 2008, 22:56:55 »

Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter kein Pullover.
Ist das Huhn platt wie´n Teller, war der Tracktor mal wieder schneller.
Singt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang.
Wenn der Knecht vom Dache pisselt, denkt der Bauer: "Huch es nisselt.
Hat die Bäuerin zu viel kilo, nascht sie heimlich Nachts am Silo.
Beugt die Bauersfraus sich übern Plug, kommt der Bauer bald zum zug.
Steht der Bauer krähend auf dem Mist, hat der hahnsich wohl verpisst.
Stirbt der Bauer im Mai,is der Sommer für ihn vorbei.
Tut man im Juni nicht Schwitzen, wird der Jahresplan nichts nützen.
Tritt der Bauer auf die Schippe, hat er mal wieder ne dicke Lippe!
Sind weiße flocken in der suppen hatt die Bäurin wieder Schuppen.
Steht der Bauer auch im größten Scheiß macht der Proper alles wieder weiß.
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Fendt 933 Mäkere nie mit vollem munde über Bauern Lexion 10,5m
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« Antworten #11 am: 10. Februar 2008, 10:11:12 »

Rengt`s im Mai, is da April vorbei!

Blitzt und donnert es mit Schaudern,
kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern.

Kräht den Hahn auf dem Mist, bleibt's Wetter wie es ist,
kräht er auf dem Huhn, hat das mit Wetter nix zu tun!

 Afro Azn
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Xerion mit Zaugg Fräße- Der Gipfelstürmer


« Antworten #12 am: 25. Juni 2008, 16:03:12 »

Hier nicht gerade Traditionelle Bauernregeln Smiley

Wenn die Bäurin ihre Messer wetzt, der Bauer um sein Leben hätzt!
Ißt der Bauer Knoblauch und Zwiebel, wird sogar den Schweinen übel!
Liegt der Bauer untern Tisch war das Essen wohl nicht mehr frisch!
Der Trecker bleibt im Acker hocken, das Wetter war wohl nicht sehr trocken!
Tut das Huhn auf auf das Sofa kacken, kann es gleich die Koffer packen!
Hülsenfrucht zum Abendbrot, morgens sind sogar Fliegen tot`!
Kräht der Bauer aufm Dach, liegt der Hahn vor lachen flach!
Spielt die Dorfmusik zum getanze, krümmt sich im Dorf jede Pflanze!
Rülpst im Stalle laut dre Knecht, wird sogar den Schweinen schlecht!

Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht zu ernst Zwinkernd


Martin
« Letzte Änderung: 25. Juni 2008, 16:16:55 von urchbauer » Gespeichert

Irgendwann hab ich meinen eigenen Xerion Lächelnd
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« Antworten #13 am: 25. Juni 2008, 16:14:16 »

auch wenn ich lieber auf die traditionellen Bauernregeln vertraue finde ich sie lustig Lächelnd:D:D
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Gruß Manuel
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« Antworten #14 am: 25. Juni 2008, 19:46:17 »

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