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Autor Thema: Fliegl Triebachse  (Gelesen 5796 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Johny78
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« am: 04. März 2012, 13:47:49 »

Servus,

hat schon wer von der Fliegl Triebachse "PowerDriveElect" gehört
http://www.fliegl-agrartechnik.de/triebachse-powerdriveelect/150/1941/1270/

Wird sich das System John Deere mit den e-Premium oder den RE Modelen noch weiter ausgebaut oder bekommen die dann Mobile Stromerzeuger angebaut oder wie ist das mit den "100kw" gemeint.

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Georg
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« Antworten #1 am: 04. März 2012, 18:48:10 »

Im letzen Jahr im November war Agritechnica!
Hast Du die Verschlafen???
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Wenn die Sau keine Ferkel wirft, hat der Bauer Angst das er verhungert.
Wenn die Sau zu viele Ferkel wirft, hat der Bauer Angst das die Ferkel verhungern,
Johny78
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« Antworten #2 am: 04. März 2012, 21:45:09 »

Ja habe ich bin gerade aufgestanden

aber da du sowie so alles weist dann beantworte mir die Frage

ich danke dir schon im voraus dafür
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Georg
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« Antworten #3 am: 05. März 2012, 08:34:22 »

Hallo Johny78

Meine Antwort war eigentlich dahingehend gemeint, das Du vieleicht mal die Technischen Angaben von John Deere mit den Anforderungen von Fliegl vergleichst bzw, nachdenkst.

Der John Deere leistet 20 kw, der Fleigle Motor an der Achse braucht 100 kw. Damit hat sich Deine Frage wohl von selbst beantwortet!

Auf der Agritechnica waren noch verschieden Hersteller die als Neuheit zusat Generatoren für die Fronthydraulik und Frontzapfwelle gezeigt haben, einer glube ich bos 150 kw.

Ich frage mich nur, wie das  physikalisch Funktionieren soll. 100 kw nimmt der Motor vom Fliegl auf. Also müssen 100 kw auch vom Schlepper kommen.... Das heißt auf gut Deutsch, 136 PS gehn da schon mal weg. Der Schlepper soll sich ja auch noch bewegen....

Da brauchts dann nen Schlepper mit mehr als 250 PS umd so eine Kombination zu bewegen?Huch?

Noch ne Info: Bis heute ist meines Wissens dieser E Premium von John Deere in Kombination mit dem elektrisch angetriebenen Düngerstreuer von Rauch vom TÜV und Berufsgenossenschaft noch immer nicht zugelassen! Genau so sieht es mit all den anderen Elektorhybrid "Spielzeugen" aus die auf der Agritechnica als "DIE Neuheiten" gezeigt wurden!

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« Antworten #4 am: 05. März 2012, 08:47:59 »

< snip >

Ich frage mich nur, wie das  physikalisch Funktionieren soll. 100 kw nimmt der Motor vom Fliegl auf. Also müssen 100 kw auch vom Schlepper kommen.... Das heißt auf gut Deutsch, 136 PS gehn da schon mal weg. Der Schlepper soll sich ja auch noch bewegen....

Da brauchts dann nen Schlepper mit mehr als 250 PS umd so eine Kombination zu bewegen?Huch?

Noch ne Info: Bis heute ist meines Wissens dieser E Premium von John Deere in Kombination mit dem elektrisch angetriebenen Düngerstreuer von Rauch vom TÜV und Berufsgenossenschaft noch immer nicht zugelassen! Genau so sieht es mit all den anderen Elektorhybrid "Spielzeugen" aus die auf der Agritechnica als "DIE Neuheiten" gezeigt wurden!
Da der E Premium seine Elektrizität sowiso nur im Stand abgeben kann ist das mit Düngerstreuen ja sowiso etwas schwierig  Zunge

Der Trick mit der Triebachse ist ja das man ihn primär dann benutzt wenn das Zugfahrzeug seine Leistung sowiso nicht auf den Boden bringen kann.
Und auch sonst ist es doch egal ob 250 PS Komplett über den Schlepper übertragen werden oder 136PS davon über den Hänger (nur etwas mehr verluste bei der elektrischen Lösung kosten Leistung)
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Johny78
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« Antworten #5 am: 05. März 2012, 18:14:56 »

Hallo Johny78

Der John Deere leistet 20 kw, der Fleigle Motor an der Achse braucht 100 kw. Damit hat sich Deine Frage wohl von selbst beantwortet!

Noch ne Info: Bis heute ist meines Wissens dieser E Premium von John Deere in Kombination mit dem elektrisch angetriebenen Düngerstreuer von Rauch vom TÜV und Berufsgenossenschaft noch immer nicht zugelassen! Genau so sieht es mit all den anderen Elektorhybrid "Spielzeugen" aus die auf der Agritechnica als "DIE Neuheiten" gezeigt wurden!



also es gäbe schon einen Fiegl mit 20kw Antrieb aber egal

Warum hat den der Tüv oder die BG  was gegen den Elektohybrid??



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harry
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« Antworten #6 am: 05. März 2012, 19:05:12 »

Da es sich beim Antrieb am Hänger nur um einen geregelten E-Motor handeln kann, wird wohl das Zugfahrzeug die Leistung bestimmen, wenns also nicht mehr als 20 kW gibt wird einfach nicht mehr Leistung hinten umgesetzt würd ich mal sagen.
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