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Autor Thema: Stufenlos von Lindner?  (Gelesen 34667 mal)
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JPB
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huiseler-joe@hotmail.com
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« Antworten #15 am: 23. Dezember 2011, 12:23:46 »

hallo zusammen!


Ja thomas, das lindner da handlungsbedarf hat ist sicher klar.   jedoch wer geht dann her und kauft einen stufenlosen lindner und macht hier das versuchskanienchen schlecht hin.  wenn man sich jetzt alleine schon die preislage und gestaltung der lindner traktoren ansieht.  wo man für einen geotrac 94 locker schon einen fendt 312 vario bekommt,   dann frage ich mich mit was will denn lindner gar so punkten um sich am markt zu behaupten.     was beim 200er fendt kommen muss ist ein update um einen zylinder block...  , denn diese aufgedrehte dreizylinder turboleistung hat nicht wirklich kraft dahinter.



gruß joe
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Jochen
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« Antworten #16 am: 23. Dezember 2011, 14:03:34 »

Die Frage ist was mit Lindner passiert wenn JD ernst macht und die im Lagerhaus nicht mehr vertrieben werden ...
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Jungbauer
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« Antworten #17 am: 23. Dezember 2011, 14:16:05 »

Die Frage ist was mit Lindner passiert wenn JD ernst macht und die im Lagerhaus nicht mehr vertrieben werden ...

Das Ganze ist näher als man denkt, zumindest was man so aus div. Quellen hört! JD hat's ja an Steyr schon mal demonstriert, dass sie in der Lage sind die aus dem LGH zu verbannen...
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mfg
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« Antworten #18 am: 23. Dezember 2011, 16:12:25 »

Wenn sie klug sind, machen sie dann einen Direktvertrieb, senken die Preise um die Hälfte der LH Spanne und verdienen sich eine goldene Nase. Zwinkernd
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« Antworten #19 am: 23. Dezember 2011, 17:57:25 »

Wenn sie klug sind, machen sie dann einen Direktvertrieb, senken die Preise um die Hälfte der LH Spanne und verdienen sich eine goldene Nase. Zwinkernd

Und wer macht den Service?

----

Was findet ihr eigentlich alle an dem DSG so viel toller wie an einem normalen LS-Getriebe?
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Jochen
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« Antworten #20 am: 23. Dezember 2011, 18:00:35 »

Wenn Lindner nicht einen großen Schritt in mehr Technik macht - kann das eigentlich fast jeder Reparieren ...

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« Antworten #21 am: 23. Dezember 2011, 19:09:26 »

Die größeren 04er Modelle sind schon etwas aufwendiger.

Ich gehe davon aus, dass die meisten Lindner-Kunden vom Werk aus in höchstens drei bis vier Stunden erreichbar sind. Da kann man ohne weiteres einen Werkstattwagen hin schicken. Wenn der schaden größer ist, kann man die Maschine noch immer per LKW ins Werk bringen. Das ist alles finanzierbar, wenn man sich die LH-Spanne erspart.
Letztlich aber werden in Österreich ohnehin kaum Schlepper in die Werkstatt gebracht. Auch größere Reparaturen werden in der Regel zuhause gemacht. Wir haben zB schon die Schaltkulisse vom Getriebe selbst überholt, die Vorderachse und den Allradantrieb überholt, usw. usf.
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« Antworten #22 am: 23. Dezember 2011, 19:36:41 »


Letztlich aber werden in Österreich ohnehin kaum Schlepper in die Werkstatt gebracht. Auch größere Reparaturen werden in der Regel zuhause gemacht. Wir haben zB schon die Schaltkulisse vom Getriebe selbst überholt, die Vorderachse und den Allradantrieb überholt, usw. usf.

Obwohl ich der Meinung bin, das wenn noch möglich ist, den Traktor in die Werkstatt bringen sollte, auch wenn die Reparaturen auch Zuhause von den Mechaniker gemacht werden kann.
Denn da kann der dann ordentlich gemacht werden und auch mal gewaschen werden und Kleinigkeiten gleich mitgemacht werden,..
Ist bei uns jah das gleiche, bin Baumschinentechniker in der Werkstatt,aber auch auf den Baustellen...
Und wenn ein Mechaniker auf den Hof kommt, zahlt man ja auch die Fahrzeit und die Kilometer,..und bei den Stundensätzen kann ich ruhig eine Fahrt in die Werkstatt in kauf nehmen,....
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peppo
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« Antworten #23 am: 23. Dezember 2011, 20:30:21 »

Ich denke Thomas meint damit das sie die Reperatur selbst durch geführt haben, machen wir im Prinzip auch, wir haben vom Synchronringtausch bis zur Zylinderkopfdichtung alles schon durch....

sg
Sebastian
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« Antworten #24 am: 25. Dezember 2011, 10:46:19 »

Ich hatte auch schon so ziemlich alle Teile unseres 515c in der Hand...
Sogar beim Motorentausch ( nach gut 14 000 h) vor zwei jahren war der nicht in der Werkstatt, das haben wir selbst gemacht.



Mfg
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anda415
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« Antworten #25 am: 25. Dezember 2011, 10:58:14 »

Wenn man es selber macht,ists klar dass man es dann zuhaus macht, nur wenns jemand von einer Werkstätte machen lässt, würd ich den in die Werkstatt stellen, und nicht vor Ort machen lassen bei größeren Reparaturen...
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« Antworten #26 am: 25. Dezember 2011, 11:34:24 »

Erst als Fendt angefangen hat Getreibe (vario) selbst zu bauen, gabs Schwierigkeiten an denen Fendt fast gescheidtert ist. Die Folge war dann der Verkauf und dei Schuldenübernahme an und von Agco!

Ist das Variogetriebe wirklich der Grund, dass Fendt nicht mehr eigenständig ist? Steht das zufällig irgendwo im Netz geschrieben, würd mich nämlich interessieren, was da genau gelaufen ist. Bei Deutz haben doch auch die Schwierigkeiten angefangen, als sie selber versucht haben, Getriebe zu bauen, oder bin ich da falsch informiert?

Was findet ihr eigentlich alle an dem DSG so viel toller wie an einem normalen LS-Getriebe?

Von der Handhabung gibt es keinen Unterschied, allerdings hat das DSG weniger Verluste und man kann mehr Gänge im gleichen Raum unterbringen. [So hab ich das zumindest verstanden, bin da auch kein Pro]
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« Antworten #27 am: 25. Dezember 2011, 12:02:49 »

Also so viel was ich weiß war es bei Fendt so:
Fendt hat ja den ersten stufenlosen Schlepper vorgestellt den 926 Vario, das war noch ein ich sag mal ein reiner Fendt Schlepper, aber das sie das Getriebe auch auf die unteren PS klassen anzubieten zu können und zu bauen fehlt Fendt das Geld und dann kam Agco und die hatten das Geld...
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lookas
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« Antworten #28 am: 25. Dezember 2011, 12:31:14 »

Hallo,

zum Thema Fendt Vario gibt es hier die m.E. sehr spannende Geschichte dazu.

http://www.fendt.de/vario_kindheit.htm

Gruss

Lukas
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« Antworten #29 am: 25. Dezember 2011, 13:24:11 »

Wenn man das liest, könnte man meinen, dass Fendt diesen Trend fast verschlafen hätte.
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