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Autor Thema: Pöttinger: Die neue alpine Pöttinger-Flotte  (Gelesen 6830 mal)
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Hadi
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« am: 24. August 2011, 11:56:05 »

Steile Hänge, unebenes Gelände und große Steigungen, das sind Einsatzverhältnisse, in denen sich die Alpin-Geräte von Pöttinger am wohlsten fühlen und ihre volle Leistungsfähigkeit zeigen. Im Mittelpunkt steht dabei die saubere und schonende Futtergewinnung: bestmögliche Bodenanpassung, geringe Bröckelverluste, Arbeitspräzision ohne zeitaufwendiges Bedienen und optimale Anpassung an alle am Markt vertretenen Mähtraktoren und Traktoren.
Steil nach oben – die Pöttinger-Alpinmäher
Die neue Alpin-Mähwerksflotte umfasst sechs verschiedene Modelle von 2,20 bis 3,04 m Arbeitsbreite und bietet für jede Einsatzsituation die richtige Maschine. Der Antriebsstrang wurde von links nach rechts verlegt, um eine bessere Sicht auf die Mähfläche zu gewährleisten und den Fahrkomfort zu steigern.
NOVAALPIN kann mit jedem: die speziellen B & T-Anbauten wurde extra für den alpinen Bereich konstruiert. Der B-Anbau ist eigens für Zweiachsmäher (Bergtracs) konzipiert. Verschiedene Anbaukonsolen ermöglichen es, das Mähwerk individuell an das Hubwerk anzupassen und so nahe wie möglich am Traktor anzubauen. Mit dem T-Anbau spricht Pöttinger vor allem Kunden an, welche einen Kompakt-Traktor einsetzen. Mit dem Weiste-Anbau lässt sich das NOVAALPIN schnell ankoppeln.
Bei steilen Flächen wird das Mähgut oft nach vorne geschoben. Mit dem neuen Scheibenmäherbalken gehören solche Probleme der Vergangenheit an: durch abgeflachte Kegelflächen der Mähscheiben, beidseitige Aufhängung an den Mähtrommeln des Mähbalkens und zusätzliche Förderkegel oder –trommeln. Die Mähwerke sind mittig über eine zentral gelagerte Wippe aufgehängt, die eine Bewegung von +/- 4 Grad ermöglicht und über Blattfedern stabilisiert ist. Auf Wunsch lassen sich die NOVAALPIN mit einer hydraulischen Seitenverschiebung, die einen Verschiebeweg von +/- 200 mm zulässt, ausrüsten.
Der Bedienkomfort kann durch die optional erhältliche hydraulische Seitenschutzklappung zusätzlich erhöht werden. Die aus der Flugzeugtechnik übernommene Spantenbauweise reduziert das Gewicht massiv. Stabilität mit Leichtbau und Komfort vereint, das sind zusammengefasst die wesentlichsten Merkmale der neuen  Pöttinger-Alpinmäher.

Leistungsfähigkeit und Leichtigkeit perfekt vereint
Der neue Zetter ALPINHIT 6.6
Mit dem neuen ALPINHIT 6.6 ergänzt Pöttinger sein Programm nach oben um einen 6-Kreisel-Zetter mit kleinem Kreiseldurchmesser von 1,30 m und 5,75 m Arbeitsbreite. Dem Landtechnikhersteller ist es damit gelungen, optimale Bodenanpassung, beste Streuqualität und hohe Leistungsfähigkeit in einem Gerät zu vereinen. Damit wird den Anforderungen der Praxis, die durch immer leistungsfähigere Zweiachsmäher oder Bergtracs laufend gesteigert werden, optimal Rechnung getragen. Der Leichtbau kommt trotz hoher Leistungsfähigkeit nicht zu kurz: durch die optimierte Leichtbauweise in Kombination mit Aluminiumschutzbügel wird der ALPINHIT 6.6 mit nur 520 kg zu einem echten „Leichtgewicht“. Fünf Zinkenarme pro Kreisel und ungleiche Zinkenlängen sorgen für die hervorragende Streuqualität. Mit der dreifachen Neigungsverstellung über Bolzen am Kreiselfahrwerk ist eine genaue Anpassung an unterschiedliche Futterarten und Futtermengen rasch möglich. Die Kreiselbereifung 15 x 6.00-6 sorgt für hohe Laufruhe. Zum Grenzstreuen lassen sich alle sechs Räder leicht, händisch umstellen.
Trotz größerer Arbeitsbreite und sechs Kreiseln war den Konstrukteuren die Kompaktheit der Maschine wichtig. Mit einer Abstellhöhe von unter 3 m lässt sich der ALPINHIT 6.6 überall platzsparend einstellen.
Neu ist beim Anbau das Langloch anstelle der Kette. Damit stehen den Kunden drei Oberlenkerpositionen zur Verfügung und es kann mit starrem Oberlenker und mit Tastrad (Wunschausrüstung) gefahren werden. Eine einfache Verriegelungsklappe garantiert auch bei hohen Geschwindigkeiten einen sicheren Transport.
Der Schwenkbock bietet hohe Laufruhe und Wendigkeit am Hang, die serienmäßigen Dämpfungsstreben sorgen für beste Mittenzentrierung und sanftes Ausheben in allen Situationen.
Für mehr Bodenfreiheit und Komfort beim Vorgewendeaushub sorgt die neue Liftmatic: Die Zylinder der äußeren Kreisel werden dadurch beim Ausheben automatisch gesperrt, sodass der Zetter in gerader Position nach oben gehoben wird. Vor allem bei den Bergtracs mit geringer Bauhöhe ist dies von entscheidender Bedeutung. Ein Kratzen der Zinken am Boden ist ausgeschlossen. Auch hier hilft Pöttinger mit, das Futter schonend zu ernten
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bergbauer
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« Antworten #1 am: 24. August 2011, 13:51:28 »

Steil nach oben – die Pöttinger-Alpinmäher
Die neue Alpin-Mähwerksflotte umfasst sechs verschiedene Modelle von 2,20 bis 3,04 m Arbeitsbreite und bietet für jede Einsatzsituation die richtige Maschine. Der Antriebsstrang wurde von links nach rechts verlegt, um eine bessere Sicht auf die Mähfläche zu gewährleisten und den Fahrkomfort zu steigern.

Muss sagen dass sind wirklich gute Frontmähwerke!
Aber für mich als Rasantfahrer wo ich auf der rechten Seite sitze ist die Verlegung des Antriebsstrang ein nachteil! Aber ich kann den Wechsel nachvollziehen da die Rasant eine aussterbende Spezie sind.
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Zupan Valentin
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« Antworten #2 am: 24. August 2011, 16:18:10 »

Servus!
Stimmt,von Rasant gibs nicht mal  mehr richtig Ersatzteile.Aebi sei Dank.Viel is dort sowieso nicht mehr los.
Mein Vater arbeitete noch in den glorreichen Zeiten  (späte 1980ger)bei Rasant/Nußmüller in Schwanberg.
lg
« Letzte Änderung: 24. August 2011, 16:21:08 von Zupan Valentin » Gespeichert
chr20
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« Antworten #3 am: 07. September 2011, 18:40:59 »

"Neu ist beim Anbau das Langloch anstelle der Kette. Damit stehen den Kunden drei Oberlenkerpositionen zur Verfügung und es kann mit starrem Oberlenker und mit Tastrad (Wunschausrüstung) gefahren werden."

Das Langloch werden wir bei unserm Eurotop 380 auch nachrüsten...(Winterprojekt...:-) ) die Kette stört uns schon ewig. Die Kette beschädigt den Bolzen am Traktor weils kein Endstück bei Pöttinger gibt, und das Abbauen des hydr. jedes mal beim Schwaden ist auch alles andere als komfortabel!!
Gruß
Chris
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« Antworten #4 am: 07. September 2011, 20:11:07 »

Muss sagen dass sind wirklich gute Frontmähwerke!
Aber für mich als Rasantfahrer wo ich auf der rechten Seite sitze ist die Verlegung des Antriebsstrang ein nachteil! Aber ich kann den Wechsel nachvollziehen da die Rasant eine aussterbende Spezie sind.
Wunderbar gebaut für einen Aebi TT ;-)
Gibt es ja sowieso noch in Aebi Lackierung und Aufklebern :-)
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chr20
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« Antworten #5 am: 06. März 2012, 19:10:51 »

Das Langloch wird jetzt bei uns auch nachgerüstet wie geplant...
Verstehe nicht warum Pöttinger den neuen Bock nicht gleich für alles Geräte vermarktet sondern nur für den Alpinkreisler. Obwohl rühmen brauchen sie sich ja nicht damit da andere Hersteller das sowiso haben.  Ärgerlich
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