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Autor Thema: Mähdrusch in neuen Dimensionen ????  (Gelesen 23527 mal)
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Tyrolens
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« Antworten #30 am: 31. Oktober 2011, 19:04:43 »

Das ist immer so, wenn mehrere Arbeitsgänge zusammengefasst werden.
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"Ich sehe, Du bist ja ein Wolf" - "Oh ja, ein Wolf, und werde niemals ein Hund für Euch werden".
Georg
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« Antworten #31 am: 31. Oktober 2011, 19:41:29 »

Oh, Georg, da kenne ich einige Betriebe, die bei der Ertragskartierung voll dabei sind

Aber was hat das mit meiner Unterflurmulcherfahrwerksidee zu tun? Da ändert sich für den Fahrer ja überhaupt nix.

Lese bitte genau was ich geschrieben habe!

Es wäre für mich echt ein highlight, mal nureinen Betrieb auf der Welt kennenzu lernen, der wirklich 100% seiner Flächen in einem Jahr vollständig ertragskartiert hat. Da gehts nicht um die Gimmiks sondern um die Tatsachen.

Zur zweiten Anmerkung: Die kann nur jemand äußern, der so ein gespeile noch nier selbst im wirklichen tagelangen Einsatz beim Dreschen gefahren hat.
Ich hab ja geschreiben, probiert wurde der ganze Mist schon oft und Sonntags nachmittag für 3 Stunden hats dann auch funktioniert.... Am Motag früh, wenn´s dann wirklich weider an´s "Arbeiten" ging, war das ganze "gespiele" wieder abgebaut oder abgeschaltet......

Noch was: Über "gute Ideen" und "Verbesserungen" zu sinnieren und zu beraten ist immer recht leicht, solange man Diese (vor allen Dingen die Fehlschläge) nicht selbst bezahlen muss.....
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Wenn die Sau keine Ferkel wirft, hat der Bauer Angst das er verhungert.
Wenn die Sau zu viele Ferkel wirft, hat der Bauer Angst das die Ferkel verhungern,
York
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« Antworten #32 am: 31. Oktober 2011, 21:09:33 »

Mit den 35 Grinsend (oder doch nur33???  Grinsend)  verschiedenen Ausführungen der Horsch Drillmaschinen kenne ich mich nicht so aus.

Hab lediglich gesehen das "Horsch ist morsch" draufstand! Grinsend

Dei Drescher sind uratle Dinger und haben 6 mtr. Schneidwerke. Die haben keine Häcksler sondern nur die alten amerikanischen drehenden Gummischleudern hinter der Stohhaube. Relativ neu waren lediglich die Spreuverteiler.

Den Landwirten ging es dort vor allen Dingen darum das Das, was hinten aus den Dreschern rauskommt sehr gut verteilt wird.
Die Stoppel bleiben ja eh stehen udn werden dann vom Mulcher sehr schön auf die Arbietsbreite des Mulchers verteilt. Duch die Sogwirkung der Mulchermesser werden auch alles Spreu und Stohreste nochmals duch den Mulcher gejagt.

Mir wurde dort erklärt, das das wichtigste ist, das nach Möglichkeit die Erntereste möglichst genau dort wieder liegen, wo sie gewachsen sind!
Angeblich funktioniert so die Stroh rote bzw die Umsetzung der Erntereste durch Bodenleben (Würmer, Käfer etc.) am Besten!

Ich weiß nicht, ob da nur daran glauben muss, oder ob´s wirklich so ist.

Fakt ist dort auf dem Betrieben, das sie mit Ihrer Wirtschaftsweise, d. h. nich tim Bodenrumzuwühlen, bis zu 20 % mehr Ertrag haben wie die Nachbarn.
Fruchtfolge dort ist  Raps, Weizen, Braugerste. Die Gerste kommt Mitte August  und so ist genug Zeit für die Rapsaussat. Menn´s für den Raps zu spät wird, stehen auch mal Futtererbsen in der Fruchtfolge.

Man muss aber eines klar wissen. Das Klima dort oben ist gaaaanz anders wie in Ostösterreich!!!!
Winter gibt es eigentlich gar nicht. Die Vegetation schläft über den Winter fast nicht ein. Die Planzen gehen lediglich mit dem Sonnenstand und wachsen halt von November bis März sehr langsam. Frühjhrstrockenheit kennen die auch fast nicht.
Es sind Bedinungen, bie denen man Bestände wirklich richtig "führen" kann.

Solange man die Pilzkrankheiten im Griff hat, kann fast nichts schief gehen!
Schottisch = die Englischen Schwaben?
Alt aber bezahlt könnte man das auch nennen. Und dann wird immer gesagt die Case Axial gehen nicht unter feuchten Bedingungen. :-)
Tja, manchmal ist weniger mehr. Auch wenn die jetzt schon Uralt sind werden die noch im Einsatz sein wenn sie Asbach Uralt sein werden und ihre Erbauer nicht mehr unter den lebenden weilen.
Frage mich immer öfters ob dies bei der heutigen Technik, vor allem den schönen Spielzeugen, auch zutrifft.
Um dem User Georg nicht zu Nahe zu treten, aber ich kann es mir nicht verkneifen zu Fragen nach Photos,. Die werden doch für die Lieben zu Hause gebliebenen gemacht worden sein. Ein Photo sagt mehr wie tausend Worte. Und das entlastet dann den User doch beim ganzen Vor Agritechnica Streß, unter dem er ja bekanntermaßen steht. Eigene Aussage.
York
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Tyrolens
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« Antworten #33 am: 31. Oktober 2011, 21:15:07 »

Ja Georg, was willst du denn dann? In gut 14 Tagen ist Agritechnica und da wird dann wieder, vor allem von den deutschen Herstellern Technik vorgestellt, die in deinen Augen unbrauchbar ist. Irgendwann landen wir dann wirklich beim Szenario, das der Michi zeichnet, nämlich einer Hersteller Komplettlösung die völlig automatisch läuft und wo der Vorarbeiter/Betriebsleiter vom Büro aus aktiv in die Technik eingreifen kann.

Es kann schon sein, dass ich diesbezüglich eine "eigene" Einstellung hatte, aber entgegen deiner Meinung hatte ich das schon oft genug, dass der Arbeitstag um 18:00 erst so richtig los geht. Da ist aber nach einer halben Ewigkeit gelernt habe, dass der Terminplan sowieso nie eingehalten wird, stelle ich mich halt auf lange, lange Arbeitstage ein und gehe die Sache, so gut es mir möglich ist, mit Ruhe an. Von Hektik hat keiner was.

Derjenige mit der 100% Ertragskartierung ist seinen Drescher heuer übrigens ganz alleine gefahren. 400 ha mit einem 480er Lexion. Also so ganz unmöglich wie du das beschreibst, ist das nicht.


Dreschen im Oktober im nördlichen Schottland.




(Quelle: farmingforum.co.uk)
« Letzte Änderung: 31. Oktober 2011, 21:26:13 von Tyrolens » Gespeichert

"Ich sehe, Du bist ja ein Wolf" - "Oh ja, ein Wolf, und werde niemals ein Hund für Euch werden".
York
Gast
« Antworten #34 am: 01. November 2011, 15:00:05 »

Ja Georg, was willst du denn dann? In gut 14 Tagen ist Agritechnica und da wird dann wieder, vor allem von den deutschen Herstellern Technik vorgestellt, die in deinen Augen unbrauchbar ist. Irgendwann landen wir dann wirklich beim Szenario, das der Michi zeichnet, nämlich einer Hersteller Komplettlösung die völlig automatisch läuft und wo der Vorarbeiter/Betriebsleiter vom Büro aus aktiv in die Technik eingreifen kann.

Es kann schon sein, dass ich diesbezüglich eine "eigene" Einstellung hatte, aber entgegen deiner Meinung hatte ich das schon oft genug, dass der Arbeitstag um 18:00 erst so richtig los geht. Da ist aber nach einer halben Ewigkeit gelernt habe, dass der Terminplan sowieso nie eingehalten wird, stelle ich mich halt auf lange, lange Arbeitstage ein und gehe die Sache, so gut es mir möglich ist, mit Ruhe an. Von Hektik hat keiner was.

Derjenige mit der 100% Ertragskartierung ist seinen Drescher heuer übrigens ganz alleine gefahren. 400 ha mit einem 480er Lexion. Also so ganz unmöglich wie du das beschreibst, ist das nicht.


Dreschen im Oktober im nördlichen Schottland.




(Quelle: farmingforum.co.uk)
das sind nicht gerade die Hochleistungsdrescher die User Georg meint, oder?
Wobei bei "Seinem" Großbetrieb ja nur alte Case Axial laufen. Und die gehören wohl auch nicht zur Baureihe "Hochleistungsdrescher" auch wenn sie Hochschnitt praktizieren.
Wäre doch schön wenn der User "Georg" mit ein paar bilder aufwarten könnte. Denke das interessiert nicht nur mich :-) Kann mir nicht vorstellen das er nicht für Seine "Holde" Bilder schießt wenn Sie für ihn schon die Stellung an der "Heimatfront" hält.
York-Th.
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Georg
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« Antworten #35 am: 01. November 2011, 15:09:33 »

Merkst Du eigentlich welches *piep* *piep* Du bist?

Wenn Du´s bis jetzt noch nicht gewußt hast, dann  weißt Du´s zumindest jetzt!


EDIT: Georg, ich schieb' deinen Ausrutscher mal auf den Vorbereitungsstress anlässlich der kurz bevorstehenden Agritechnica.
« Letzte Änderung: 01. November 2011, 15:42:18 von Tyrolens » Gespeichert

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Wenn die Sau zu viele Ferkel wirft, hat der Bauer Angst das die Ferkel verhungern,
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