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Autor Thema: Mähdrusch in neuen Dimensionen ????  (Gelesen 23536 mal)
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woodcracker
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John Derre säuft wie ein pferd läuft wie ein pony


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« Antworten #15 am: 30. Oktober 2011, 23:02:35 »

Das stimmt beim immer kürzer werdenen Erntefenster wärs besser den Durchsatz zu optimieren!!
Die Stoppeln könnte man ohne Stress auch nach dem drusch bearbeiten
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Jungbauer
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« Antworten #16 am: 30. Oktober 2011, 23:17:20 »

Naja, kommt immer drauf an! Wenn ich mir das heurige verregnete Jahr so ansehe möchte ich nicht unbedingt nochmal alle Stoppelfelder zusätzlich mit nem Mulcher "überqueren" müssen! Das gibt dann nämlich auch nochmal richtig Stress! Wenn das Stroh auf dem Feld bleibt und zw. Ernte und z.B. einer Rapsaussaat wenig Zeit für die Strohrotte bleibt, wär ich schon dankbar wenn der Drescher schon das Stroh auf eine minimale Größe zerkleinert sodass ich das nicht auch noch machen muss. Bei kurzen Fenstern zw. Ernte und Aussaat ist bei pflugloser Bestellung allerdings sehr kurz gehäckseltes Stroh Grundvoraussetzung!

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« Antworten #17 am: 30. Oktober 2011, 23:47:52 »

Ich würd das nicht pauschal beantworten. Es kann durchaus sinnvoll sein wenn man mit der Druschqualität am Limit fährt und der Motor noch genug Reserven hat warum soll der nicht gleich mit mulchen.
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BrunoBauer
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« Antworten #18 am: 31. Oktober 2011, 05:31:28 »

Ich hätte kein gutes Gefühl dabei einen solchen Brandbeschleuniger am Drescher zu haben. Dann doch lieber den von Thomas genannten Messerbalken.
Zudem möcht ich nicht wissen was ein solcher Mulcher, gerade bei großen Arbeitsbreiten zusätzliches Gewicht auf die Vorderachse der Dreschers bringt Augen rollen
Dazu kommt, das ich mir nicht vorstellen kann das der kleine "Rasenmäher" untern Schneidwerk mit zähen , grünen Stoppeln klar kommt, die die fressen richtig kraft.
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hubsl
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« Antworten #19 am: 31. Oktober 2011, 08:21:00 »

bin da auch der meinung von bruno.
das zusätzliche gewicht vorne und der kraftbedarf vor allem bei grünem stroh ist nicht ohne.
wenn schon mulchen, dann in einem eigenen arbeitsschritt.
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D.u.k.e
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« Antworten #20 am: 31. Oktober 2011, 08:36:26 »

Das ist doch nichts neues mehr Horsch hat das vor zwei oder noch mehr Jahren schon getestet nun hört man nichts mehr davon

jo, das hatte damals bsc und horsch zusammen entwickelt...

hab hier noch das alte video von damals....

http://agrarheute.landlive.de/videos/2289/
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« Antworten #21 am: 31. Oktober 2011, 09:44:59 »

...wenn schon mulchen, dann in einem eigenen arbeitsschritt.

Das nachträgliche Mulchen hat aber auch einige Nachteile! Erstens werden die niedergefahrenen Stoppeln in den Drescherspuren nicht mehr erfasst und bleiben lang. Wenn danach mit nem Traktor und einem Heckmulcher gemulcht wird hast die Traktorspuren auch noch. Somit bleibt schon sehr viel Stroh "lang". Die Strohverteilung wird m.E. nach durch den Hochschnitt und das Mulchen der Reststoppeln "an Ort und Stelle" auch wesentlich verbessert. Vor allem aber die zus. Überfahrt beim Mulchen verbunden mit Zeit, Diesel und Maschinenkosten würde so ein System auf jeden Fall rechtfertigen.
Keine Ahnung wie breit die Mähtische bei euch sind, aber bei uns gibt's ganz ganz selten Mähtische die breiter als 6m sind. Bis zu 9m dürfte es ja auf jeden Fall funktionieren - siehe Video. Somit sehe ich, zumindest bei uns hier, mit dem Gewicht eher keine Probleme. Bez. der höheren Last auf die Vorderachse: Lieber bissi mehr Last auf der Vorderachse des Dreschers als noch ne Fahrspur durch den Mulchgang. Wenn ich mit nem 5to. Schlepper zus. drüber muss habe ich sicher mehr Fahrspurschäden als durch die zus. Belastung durch dieses System. So schwer kann das doch auch nicht sein...
Einzig die Bedenken bez. "Brandbeschleuniger" bei trockenen Verhältnissen und hohem Steinbesatz würden mich da abschrecken. Ansonsten find ich das System, vor allem für Mulchsaatbetriebe, sehr gut. Leider wird es sich aufgrund der Mehrkosten (Anschaffung) für die Lohndrescher nicht durchsetzen.

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« Letzte Änderung: 31. Oktober 2011, 09:47:44 von Jungbauer » Gespeichert

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« Antworten #22 am: 31. Oktober 2011, 11:21:06 »

Ich habe Kunden in Ostschottland eine Betriebsgemeinschaft mit ca 6000 ha Getreidebau, die sseit eh und jeh nur Hochschnitt dreschen und die Stoppel dann mit nem Mulcher niedermachen.

Der Grund für den Hochschnitt ist aber ein ganz Anderer!

Die dreschen dort so um die 12 to Weizen bei extremer Feuchtigkeit bis in den Oktober.  Sobald die Körner durch den Drescher gehen wird gedroschen. (bis ca 25%)
Das Stroh ist dort meist nicht reif, (zuviel Strobuline?!) und immer feucht. (Nebel bis zum Mittag)

sie haben es auch schon mit dem Stripper probiert, aber der Hochschnitt mit einfachem Schneitwerk ist genauso gut und billiger.

Gedroschen wird dort nur mit Case Axiladreschern. Die schaffen das feuchte Getreide am Besten.

Gehäckselt wird gleich nach dem Drescher mit nur 4 Meter Arbeitsbreite. Das hat sich über die Zeit angeblich als wirtschaftlichste Lösung herausgestellt. Eingsetz werden Ferri Schlegelmulcher, wie sie auch für das Staßenrandmulchen genutzt werden. Diese Dinger sind angelbich auch relativ unempfindlich gegen Fremdkörper wie Steine etc.

Die Häckelsn dort eigentlich direckt über dem Boden. Natürlich gibt es extremen verschleiß, aber es ist angeblich billiger wie jede zusätzlichen Bodenbearbeitungen.

Ich hab das mal vor zwei Jahren gesehen, und war doch recht beeindruckt über das Ergebnis.

Die nachfolgende Rapssaat hat mit der Direcktsaatmaschine (Horsch) super funktioniert. Die Felder waren dortgelgen wie ein "Garten".

Ob sowas in Trockenbebieten auch Sinn machen würde, (Wirtschaftlichkeit?!) weiß ich allerdings nicht.



« Letzte Änderung: 31. Oktober 2011, 11:31:24 von Georg » Gespeichert

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« Antworten #23 am: 31. Oktober 2011, 12:41:50 »

Wir mulchen eigentlich nur das Getreidestroh von Sommerweizen (Ernte meist Mitte Juli), da auf diesen dann der Raps drauf kommt (Ende August), um das Stoh schneller zur Rotte zu bringen. Angebaut wird der Raps dann mit ner Horsch Pronto DC. Welche Horsch-Maschine ist das denn genau in Schottland?

Die restlichen Felder werden nicht weiter gemulcht da zw. Ernte und Aussaat genügend Zeit liegt. Auf WW kommt bei uns bei 50% der Felder Mais - da ist's nicht so tragisch und genügend Zeit für die Strohrotte. Auf den restlichen 50% des WW kommt SW drauf. Da ist zw. Ernte (spät. Mitte Juli) und Aussaat (Mitte Oktober) auch genug Zeit für die Strohrotte. Außerdem schneidet unser Lohndrescher schon sehr kurz ab (ca. 5cm im Mittel).

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« Antworten #24 am: 31. Oktober 2011, 16:01:34 »

Mit den 35 Grinsend (oder doch nur33???  Grinsend)  verschiedenen Ausführungen der Horsch Drillmaschinen kenne ich mich nicht so aus.

Hab lediglich gesehen das "Horsch ist morsch" draufstand! Grinsend

Dei Drescher sind uratle Dinger und haben 6 mtr. Schneidwerke. Die haben keine Häcksler sondern nur die alten amerikanischen drehenden Gummischleudern hinter der Stohhaube. Relativ neu waren lediglich die Spreuverteiler.

Den Landwirten ging es dort vor allen Dingen darum das Das, was hinten aus den Dreschern rauskommt sehr gut verteilt wird.
Die Stoppel bleiben ja eh stehen udn werden dann vom Mulcher sehr schön auf die Arbietsbreite des Mulchers verteilt. Duch die Sogwirkung der Mulchermesser werden auch alles Spreu und Stohreste nochmals duch den Mulcher gejagt.

Mir wurde dort erklärt, das das wichtigste ist, das nach Möglichkeit die Erntereste möglichst genau dort wieder liegen, wo sie gewachsen sind!
Angeblich funktioniert so die Stroh rote bzw die Umsetzung der Erntereste durch Bodenleben (Würmer, Käfer etc.) am Besten!

Ich weiß nicht, ob da nur daran glauben muss, oder ob´s wirklich so ist.

Fakt ist dort auf dem Betrieben, das sie mit Ihrer Wirtschaftsweise, d. h. nich tim Bodenrumzuwühlen, bis zu 20 % mehr Ertrag haben wie die Nachbarn.
Fruchtfolge dort ist  Raps, Weizen, Braugerste. Die Gerste kommt Mitte August  und so ist genug Zeit für die Rapsaussat. Menn´s für den Raps zu spät wird, stehen auch mal Futtererbsen in der Fruchtfolge.

Man muss aber eines klar wissen. Das Klima dort oben ist gaaaanz anders wie in Ostösterreich!!!!
Winter gibt es eigentlich gar nicht. Die Vegetation schläft über den Winter fast nicht ein. Die Planzen gehen lediglich mit dem Sonnenstand und wachsen halt von November bis März sehr langsam. Frühjhrstrockenheit kennen die auch fast nicht.
Es sind Bedinungen, bie denen man Bestände wirklich richtig "führen" kann.

Solange man die Pilzkrankheiten im Griff hat, kann fast nichts schief gehen!
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« Antworten #25 am: 31. Oktober 2011, 16:09:55 »

Angeblich werden in England auch schon mal 16 to Weizen gedroschen. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber vorstellen kann ich mir das. Wenn's Futterware ist. Zwinkernd

Wenn man schon einen Mulcher an das Schneidwerk baut, sollte man auch gleich ein anderes Fahrwerk dran bauen. Man könnte ans Schneidwerk zB eine Art Reifenpacker bauen, der dann beim Dreschen die ganze Last der Vorderachse auf sich nimmt.
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« Antworten #26 am: 31. Oktober 2011, 16:52:07 »

Thomas, bist Du eigentlich schon mal über ne längere Zeit Mähdrescher gefahren? Ich meine als "länger" nicht drei Stunden am Sonntag Nachmittag sondern mal 4 Wochen jeden Tag 10 Stunden oder so ähnlich.

Genau wegen des Stresses oder der unwirtschaftlichkeit  wirds mit all den "Speilereien" nichts und ist bisher auch nie etwas geworden!

Stress: nen Drescher auf Großeflächen und 10 Stunden Tag für Tag unter vollast am Laufen zu halten, beansprucht den "ganzen Mann/Frau!
Unwirtschaftlich: Solche Spielereien funktionieren nur wenn man sehr viel Zeit übrig hat, auf gut Deutsch, in der Ernte nichts zu tun hat.

Egal ob die Versuche mit Dreschen udn Rapsssat gleichzeitig, oder Stoh/stoppelmulchen unter/hinter dem Schneidwerk. Alles nette Idee, aber halt unwirtschaftlich weil zu ture Mechanik und/oder zu Zeitaufwändig beim gleichzeitigen Dreschen.


Ich hab so meine Erfahrungen damit! Selbst so "einfache nebenbei Arbeiten" beim Dreschen wie Ertragskartierung funktioneirt nur recht selten vollständig! Ich hab bis heute noch nie einen Betrieb kennegelernt, der 100% seiner Flächen in einer Erntesaison in der Ertragskartierung hatte.

enweder war bei nem Feld die Speicherlkarte mitten in einem Acker voll oder sonst was. Was glaubst Du was los ist, wenn noch sound soviel ha Weizen stehen udn der Wetterbericht kündigt schlechters Wetter für den nächsten Tag an?
Da gehts dann nur noch darum, das die Körner aus den Ähren kommen und zwar soviele wie möglich befor der gorße Regen kommt.

Da ist dann Strohverteilung und sonstiges "rumgezippe" nur noch zweitrangig!

Ich kann mich noch an die Unterbauhäcksler an den Maisgebissen in den 70 er und 80 er Jahren erinnern! Die haben Karft für zwie Pflückerreihen gebraucht, und ewig war irgendwas zu reparieren!
Was war das ein "Genuss", als Geringhof damals die "Reißwalzen" auf den Markt brachte!

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« Antworten #27 am: 31. Oktober 2011, 17:00:22 »

Da stimme ich Geaorg vollkommen zu.
Dazu kommt das ich jeden Drescher im Betrieb mit einen solchen Mulch System ausstatten muss.
Mit einen Mulcher, kann ich je nach größe gegen 2-x Drescher an Mulchen, ja sogar wenn der Lohner aushilft, sogar dessen stoppeln kann ich mulchen.
Und kombiniert man das ganze mit den Stoppelsturz, ist nicht mal eine zusätzliche überfahrt nötig Zwinkernd

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« Antworten #28 am: 31. Oktober 2011, 17:23:36 »

Oh, Georg, da kenne ich einige Betriebe, die bei der Ertragskartierung voll dabei sind und sogar regelmäßig noch die Zeit haben, die Verlustschale unter den Drescher zu werfen, die dann auszuwerten und den Drescher dann entsprechend einzustellen bzw. vom Fahrer einstellen zu lassen.

Da wird immer so getan, als bräuchte man hunderttausend Gimnicks und dann hat doch keiner Zeit, um das ganze Zeit zu nutzen, weil Hauptsache, es werden ha geschruppt.
Das kann's wohl auch nicht sein.
Gerade du hast ja schon oft genug kritisiert, dass Betriebsleiter gerne expandieren, ohne mit Schlagkraft, Logistik u.dgl. nachzuziehen, dabei schlechte Erträge in Kauf nehmen und somit aber auch schlechte Deckungsbeiträge.

Aber was hat das mit meiner Unterflurmulcherfahrwerksidee zu tun? Da ändert sich für den Fahrer ja überhaupt nix.
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« Antworten #29 am: 31. Oktober 2011, 19:02:23 »

Also der Spearhead baut ja nicht so hoch das könnte unterm Tisch auch platz haben - außer bei Lagergetreide ....

nur das System ist nicht der Weißheit letzter Schluß... finde ich
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