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Autor Thema: Amazone: Obere Leistungsklasse jetzt im Komplett-Programm  (Gelesen 13179 mal)
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Hadi
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« am: 13. Oktober 2010, 11:44:47 »

EDX 6000-2, EDX 6000-2C und EDX 6000-2FC lauten die Typenbezeichnungen der neuen EDX-Einzelkornsämaschinen für den Anbau in der Heckhydraulik des Traktors. Mit jeweils 6 m Arbeitsbreite sind sie auf Kampagnenleistungen von 400 bis 700 ha ausgelegt und eignen sich auch für den Einsatz auf kleineren und engeren Flächenstrukturen. Die gezogenen Einzelkornsämaschinen EDX 9000-TC und EDX 6000-TC mit 9 bzw. 6 m Arbeitsbreite, die Amazone bereits 2007 bzw. 2009 auf den Markt gebracht hat, kommen auf größeren Flächenstrukturen zum Einsatz, wobei die EDX 9000-TC Kampagnenleistungen bis 1.500 ha, die 6000-TC bis ca. 900 ha abdeckt.

Die Einstufung der EDX-Technologie als neue, obere Leistungsklasse begründet Amazone zum einen mit dem neuen Xpress-Kornvereinzelungs- und
-Ablagesystem. Denn dieses System ermöglicht Arbeitsgeschwindigkeiten bis zu 15 km/h. Hinzu kommen verschiedene konstruktive Neuerungen, mit deren Hilfe sich auch die Rüst- und Nebenzeiten deutlich verringern lassen. Im Ver-gleich mit konventionellen Einzelkornsämaschinen schafft die EDX-Klasse somit Flächenleistungen, die bei gleicher Ablagequalität um 30 bis 50% höher liegen. Praxiserfahrungen zeigen, dass z.B. mit der großen EDX 9000-TC Le-geleistungen von 1.100 ha in 10 Tagen möglich sind.

Dabei erstreckt sich das Einsatzspektrum des EDX-Programms über die Aussaat von Mais, Sonnenblumen und Raps, egal ob nach konventioneller oder konservierender Bodenbearbeitung bzw. bei der Direktsaat. Neben den Standardausführungen mit 75 cm Reihenabstand sind Ausrüstungen mit engeren Reihenabständen möglich, so dass sich die aktuellen Anforderungen des Ero-sionskatasters (Reihenabstände unter 45 cm) bzw. der pflanzenbaulich rele-vanten Engsaat erfüllen lassen. Die damit gegebenenfalls erforderlichen Fahrgassenschaltungen stehen ebenfalls zur Verfügung.

Die neuen Anbau-Maschinen im Detail
Alle neuen Anbau-Maschinen sind für spezielle Einsatzbereiche konzipiert. So bietet Amazone für die Aussaat ohne Unterfußdüngung die EDX 6000-2 an, für die Maisausaat mit Unterfußdüngung die EDX 6000-2C mit integriertem Düngertank oder die EDX 6000-2FC mit Frontdüngerbehälter.

Bei der kompakt gebauten EDX 6000-2C mit integriertem Düngertank, die mit Reihenweiten von 70, 75 oder 80 cm ausgestattet werden kann, liegen sämtliche Funktionsbereiche nahe beieinander im Heckbereich des Schleppers. Der integrierte Düngertank fasst 1.100 l, der zentrale Saatguttank 360 l. Bei der der EDX 6000-2FC dient der Frontdüngerbehälter zugleich als Frontballast am Schlepper, so dass die Maschine problemlos auch für Engsaaten mit Reihenabständen von 37,5 cm, 44,9 cm (45 cm), 50 cm oder 55 cm ausgerüstet werden kann. Hier hat der zentrale Saatguttank ein Fassungsvermögen von 400 l. Der Frontdüngerbehälter, der wahlweise mit Anbaurahmen oder Frontreifenpacker zur Verfügung steht, fasst 1.500 l bzw. 2.000 l bei Verwendung eines Behälteraufsatzes. Laut Praxiserfahrungen mit Vorserienmaschinen liegen die Stundenleistungen der neuen Anbau-Maschinen im Bereich von ca. 4 ha.

So funktioniert das Xpress-Kornvereinzelungs- und -Ablagesystem
Beim Xpress-Kornvereinzelungs- und -Ablagesystem erfolgt die Vereinzelung der Körner nicht mehr separat für jede Reihe, sondern über ein Druckluftsystem sowie eine oder zwei zentrale Vereinzelungstrommeln. Im Anschluss an die Vereinzelung werden die Saatkörner über Schläuche in den räumlich ge-trennten Ablagebereich, das so genannte Xpress-Fangsystem mit Furchen-former und Fangrolle geschossen. Der Furchenformer zieht entlang der Spur von zwei vorarbeitenden Schneidscheiben eine Furche mit rechteckigem Querschnitt. Die nachfolgende Fangrolle schließt unten und an den Seiten-wänden formschlüssig mit dieser Furche ab. Deshalb können die Körner auch bei ungünstigen Bodenverhältnissen nicht verrollen, sondern werden von der hinter dem Furchenformer angeordneten Fangrolle aufgefangen und angedrückt. So ist auch bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten eine optimale Ablage-qualität sichergestellt.

Dass dies nicht nur Theorie ist, belegen zum einen die Praxiserfahrungen, zum anderen exakte Ablageversuche, die Amazone zur Maisaussaat 2010 durchgeführt hat. Dabei stand eine EDX-Einzelkornsämaschine mit verschiedenen herkömmlichen Maschinen im Vergleich. Sowohl beim Körnerabstand in der Reihe als auch bei der Anzahl der Sollstellen bestätigen die Versuchsergebnisse, dass mit der EDX-Technologie auch bei höheren Fahrgeschwin-digkeiten exakte Ablagetiefen und Reihenabstände eingehalten werden.

Reduzierte Rüst- und Nebenzeiten
Dank nur noch einem oder zwei großen, zentralen Saatgutbehältern lassen sich Befüllung, Entleerung und Saatgutwechsel bei den EDX-Einzelkornsämaschinen deutlich beschleunigen. Zugleich reduziert das große Fassungs-vermögen von Saatgut- und Düngerbehältern die Nachfüllzeiten. Bei der EDX 9000-TC z.B. reicht das Fassungsvermögen für rund 25 ha.

Die Abstreifer müssen nicht mehr einzeln an jedem Säaggregat verstellt werden, vielmehr werden sie über die zentralen Vereinzelungstrommeln für mehrere Reihen gleichzeitig justiert. Als Option bietet Amazone über den
Amatron+ sogar eine elektrische Fernbedienung zur Abstreiferverstellung an. Damit kann der Fahrer die Stellung der Abstreifer bequem und einfach aus der Kabine heraus überwachen und verstellen, ohne dass er anhalten und vom Schlepper absteigen muss. Die Druckverstellung auf Dünger- bzw. Säschare erfolgt ebenfalls zentral über zwei getrennte hydraulische Drucksysteme. Auch hierfür steht optional eine elektrische Fernbedienung zur Verfügung.

Zusätzlicher Bedienkomfort
Alle Funktionen der EDX-Einzelkornsämaschinen werden über das Terminal Amatron+ bedient. Dieses Terminal überwacht zugleich Drehzahlen und Füllstände der Maschine und informiert den Fahrer über die aktuellen Leistungs-daten. Zum dritten bietet der Amatron+ ein einfach zu bedienendes Auftrags-management. Dieser hohe Komfort entlastet den Fahrer zusätzlich und dient damit ebenfalls der Leistungssteigerung.

„Speed-Seeding“ in der oberen Leistungsklasse
Mit der Erweiterung des EDX-Einzelkornsämaschinen-Programms um drei Anbau-Maschinen bietet Amazone jetzt für alle betrieblichen Anforderungen die passenden Maschinen. Dank höheren Arbeitsgeschwindigkeiten, verrin-gerten Rüst- und Nebenzeiten sowie mehr Bedienkomfort lassen sich Flächenleistungen realisieren, die wesentlich höher als bei konventionellen Einzelkornsämaschinen liegen. Diese Leistungssteigerungen fasst Amazone un-ter dem Begriff „Speed-Seeding“ zusammen und bezeichnet das EDX-Programm als neue, obere Leistungsklasse. Die Maschinen sind schneller, effektiver und kostengünstiger und werden damit dem Amazone-Anspruch an „Mehr Leistung mit weniger Aufwand“ gerecht.
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« Antworten #1 am: 13. Oktober 2010, 16:54:44 »

Hmmm.... Eigenltichne sehr entäuschende "Neuvorstellung" der Firma Amanzone!

Ich hätte eigentlich erwartet das da für die neue Saison das "GPS switch" fürs Vorgewende und die Einzelreihenschaltung über GPS bei der Ein und Ausfahrt von Spitzen und Überlappungen kommt........

Das können, so wie ich das derzeit sehe, Mitbewerber von Amazone im nächsten Jahr!

In USA sind diese Funktionen inzwischen Standard! Und wers einmal gefahren hat, möchte es nicht mehr missen. Siehe hier: http://www.deere.com/en_US/ProductCatalog/FR/series/planting_seeding/planters/db_planter_series.html
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« Antworten #2 am: 02. Dezember 2012, 16:24:57 »



EDX Speed-Seeding mit weniger Aufwand.


wie es so aussieht sind sie wieder mit
"highspeed und mit aufwand" vom
markt weg...

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« Antworten #3 am: 02. Dezember 2012, 17:19:14 »

Du haben wohl auch verstanden, dass die Dosierung zu nah wie möglich ans Säschar muss.
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« Antworten #4 am: 02. Dezember 2012, 17:46:28 »


 " dasch isch beschte maschine dasch esch gibt "

so erklärte mir ein französischer werkstvertreter
seine hellblaue einzelkornmaschine, die auch
2008 (entstehnungsjahr der amazone edx)
meine wurde.

 "schnelle luft" in einen langen schlauch
 ist kompressibel und dass dient nicht
einer exakten ablage, dass war mir schon
von weiten klar, dass entgeht halt den
frauen mit pfeil und bogen auf pferd.

eins ist gut, nur der versuch andere wege
zu gehen, führt dann zu neuen und hoffentlich
besseren ergebnis, siehe den erfinder
der glühbirne.

lg
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« Letzte Änderung: 02. Dezember 2012, 17:54:03 von ANDERSgesehn » Gespeichert

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« Antworten #5 am: 02. Dezember 2012, 17:48:47 »

naja man muß sich neues trauen ...
aber die Stückzahlen werden halt nicht so hoch gewesen sein ...
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« Antworten #6 am: 02. Dezember 2012, 17:57:34 »

Ich bin der letzte, der für neues ist, aber man hätte sich doch mal ansehen sollen, wie das die Amis machen (John Deere).
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« Antworten #7 am: 02. Dezember 2012, 18:03:19 »


sorry, aber das muß jetzt sein.

bei den norddeutschen ist nur
pflanze pro m² wichtig, dass
schaft auch die edx bei 15+ km/h

aber die gewünschten 15 cm in
der reihen fehlen dann eindeutig,
und dass macht den ertrag aus

@tom
du meinst in die breite gehen
und auf geschw. verzichten, dass
ist derzeit noch immer der stand
der technik.

... und dass kann sich jeder zeit ändern.

lg
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« Antworten #8 am: 02. Dezember 2012, 18:18:41 »

Es gibt da so eine Geschwindigkeit, die in der Landwirtschaft für viele Arbeiten ideal ist: 5 bis 6 km/h. Wozu soll ich schneller fahren, wenn es ausreichend Arbeitsbreite gibt? Schmälere Arbeitsbreiten bedeutet nur, dass wir häufiger wenden müssen und das kostet unglaublich viel Zeit, vor allem bei unseren Strukturen.
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« Antworten #9 am: 02. Dezember 2012, 18:26:53 »


betrieblich gesehen ist die maisaussaat
so oder so in wenigen stunden vorbei

bei ortsunüblichen breite breiten
braucht man dann den nachbern ...

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« Antworten #10 am: 02. Dezember 2012, 18:42:30 »

Wir reden von Maschinen, die im Jahr > 300 ha machen sollen...
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« Antworten #11 am: 02. Dezember 2012, 18:49:27 »

Wir reden von Maschinen, die im Jahr > 300 ha machen sollen...

ist das viel?
Kollege hat im Lohn damals mit 4 reihigen Monosem 400 ha im Jahr nur Mais gemacht
der andere hier fährt auch noch mit Steyr 968 und 4 reihiger Nodet im Lohn macht auch gute 400ha

der erste hat altersbedingt aufgehört der zweite fährt noch, die Arbeit ist gut

anderes Beispiel, der ein LU fährt 8 reihig mit 170ps CVT und Matermacc wirklich flott, weiß die kmh nicht aber unter 10 auf keinen Fall und der andere fährt mit 5 reihen langsam hat dadurch eine weit bessere Ablage und beide Verrechnen den gleichen Hektarsatz


Hab vor ein paar Tagen erst eine gebrauchte Kuhn angesehen mit den Vorgebauten Scheibenscharen nicht den drunter gebauten, das gefällt mir nicht schlecht, aber mal mit meinem Kollegen drüber reden was wir wirklich machen ...

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« Antworten #12 am: 02. Dezember 2012, 19:15:53 »

Das ist relativ. Hängt immer davon ab, wie viel Zeit zur Verfügung steht.
Aber denk mal dran, wieviel ha im Schnitt eine 3 m Drille macht...
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« Antworten #13 am: 03. Dezember 2012, 04:19:39 »


@jochen
mein vater hat zur zeit, wo es keine pneumatische
ekd (also mechan vereinzelung) gab, auch die
400 ha-grenze mit einer 4 reihigen geknackt.
wobei die fahrgeschwindigkeit für saubere
ablage da bei 4 km/h lag.

lg
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ps: der stand der technik von damals gab´s
     bis heute eine verbesserung, also wird´s
     in zukunft weitere geben.



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« Antworten #14 am: 03. Dezember 2012, 08:51:36 »

Hm... 4 Reihen = 3 m AB bei 4 km/h sind inkl. Auffüllen und Wendezeiten so an die 1 ha pro Stunde. Somit macht die Maschine 400 h p.a. und das in, sagen wir, 30 Tagen, die einem zum Säen bleiben, was bedeutet, dass einen Monat lang jeden Tag für über 13 h am Traktor zu sitzen und dann hat man nicht mal den optimalen Säzeitpunkt erwischt.
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